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Eine Sternstunde mit viel Pech (2011)
Eine Sternstunde mit viel Pech


Hallo heute mal wieder ein Bericht von mir..
ich hatte die Möglichkeit mal wieder mit einem guten Freund fischen zu fahren. Wir beschlossen unser Glück an einen 52 Hektar großen See, den wir 2 Tage befischen wollten.
Zuerst sahen wir uns den See an und brachten etwas Futter ein.  Wir nahmen auch gleich ein Rasentrimmer mit, um das hohe Gras zu mähen, damit mir das Laufen mit meiner Gehhilfe (Krücke) leichter fällt. Wir fütterten die Spods 2 Tage mit Boilies und Partikel vor. Dann war es soweit, ich packte mein Auto und holte mein Freund ab. Wir fuhren zum See mit der Hoffnung das die Stelle frei ist, wir hatten Glück , aber es war ja auch mitten in der Woche (14te September).
Angekommen begann das alte Spiel, Zelt aufbauen , die Liegen rein, Schlafsäcke drauf, danach kamen die Ruten auf die Pods. Wir beschlossen die Ruten erst später zu beködern und parkten das Auto so, dass wir allesin der Nacht  griffbereit haben. Dann fingen wir an die Ruten zu beködern, mein Angelpartner fischte mit Annanas Boilies etwas rechts vor einem Seerosenfeld. Ich fischte mit Fischboilies etwas nach links. Die rechte Rute legten wir am Anfang des Seerosenfeldes unter ein überhängen Baum meine anderen Ruten legten wir in einem Abstand von 15Meter weiter nach links unter die überhängen Bäume. Der See ist zum Größten teil von Bäumen und Wäldern umgeben. Die Montagen lagen im Wasser und ich fütterte halbe und ganze Boilie`s, darüber noch zwei Schaufeln Partikel. Ich hatte ein richtig gutes Gefühl. Das Wetter war gut und auch der Wind kam aus der richtigen Richtung. Dann kam noch ein Freund dazu, der aber nicht auf Karpfen fischen wollte sondern er versuchte es mit  Wurm.So kam die Nacht und wir verzogen uns in die Zelte. Gegen 1 Uhr bekam ich den ersten Biss auf meiner Rechten Rute, mein Freund Toni raus und nahm die Rute auf, ich setzte mich auf meinen Stuhl und nahm die Rute. Der Fisch zog gleich nach rechts, aber nach nur einer Minute war der Fisch weg mitten im Freiwasser, ok dachte ich, passiert auch mal. Mein Freund Toni warf die Montage dann wieder Punkt genau auf die Stelle zurück, gegen 5 Uhr wieder ein biss auf meiner rechten Rute Toni wieder raus und gab mir die Rute. Diesmal konnten wir den dann auch landen. Es war ein 7 kg schwerer Spiegler den wir einsackten. Der Tag verlief ohne ein Biss und wir Stippten bis zum Abend. Dann überprüften wir noch mal unsere Ruten und fingen an zu grillen Gegen 19 Uhr musste ich noch mal kurz nach hause. Als ich wieder da war lag da ein 12,5 kg Spiegler auf der Matte den Toni auf meiner rechten Rute gefangen hatte. Es ist zwar ärgerlich aber was soll’s. Wir brachten die Rute mit den Schlauchboot wieder raus und Fütterten noch mal etwas nach. Wir blieben dann noch eine weile am Feuer sitzen bis wir so gegen 0 Uhr uns in die Schlafsäcke verkrochen. Um 1 Uhr ein Vollrun auf meiner linken Rute. Ich dachte mein Bissmelder brennt durch, ich raus und nahm die Rute auf, der Fisch zog links unter den Bäumen lang, ich rief nach meinen Freunden die den Biss aber nicht mit bekommen haben (ich trink kein Bier). Nach kurzer Zeit kam dann der erst aus seinem Zelt, der Fisch zog immer noch nach links, aber dann saß der Fisch fest und lies sich auch nicht befreien. Das Holz im Wasser ist wohl schuld das wir diesen Fisch verloren hatten und ich glaube das war ein richtig Guter. Kurze Zeit später wieder ein Biss auf meiner rechten Rute, mein Freund raus und schlug an ich nahm die Rute der Fisch zog dies mal nach rechts ins Seerosenfeld und ging da verloren, ich dachte soviel Pech kann man doch nicht haben. Die Bisse kamen nur auf meine Köder, die eine Rute ließen wir dann draußen, aber dann lief meine Rute in der Mitte ab und zog nach links. Ich dachte Bitte Bitte nicht wieder ins Holz, aber er zog langsam zur Seemitte und dann weiter Richtung Ufer ins Todholz wo er uns verloren ging. Auch dieser Fisch muss ein Guter gewesen sein, denn  die ganze Zeit konnte ich trotz harter Bremse nur gegenhalten und der Fisch nahm Meter um Meter von der Rolle. Ich hatte kein Bock mehr und lies die Rute auch draußen und legte mich hin. Toni bekamm dann auch noch zwei Bisse wo er eine Schleie fangen konnte. Am nächsten Morgen packten wir alles zusammen und machten noch Bilder von Tonis Schleie und dem Karpfen.
Mit etwas Glück hätten es 6 Fische sein können , aber so nah liegen Glück und Pech zusammen. Das Positive: meine Boilies wurden angenommen und das macht Hoffnung, denn in 14 Tagen wollen wir es noch mal versuchen mit hoffentlich etwas mehr Glück


Gruß euer Stübbing







Karpfen Fangstatistik - Ein Projekt von Karpfenangler für Karpfenangler  
 
 
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